Hallo, Ihr Lieben,

komme gar nicht mehr richtig nach mit meiner Presseschau. Neulich hat die “Tina” geschrieben, kein Roman beschreibe das Leben auf Borkum so gut wie “Die Inselfrauen”! Das hat mich natürlich sehr gefreut. Und jetzt twittert mein französischer Verlag Piranha, dass “Madame Figaro”, die Wochenbeilage der renommierten Tageszeitung “Le Figaro”, meine Glücksbäckerin – “La Patissiére de Long Island” – empfiehlt!! Merci, c’est fantastique!

Hallo, Ihr Lieben,

was für eine Überraschung! An diesem Wochenende hat der französischsprachige Fernsehsender TVA (Quebec) in der Sendung “Salutbonjours” meinen Roman “La Patissière de Long Island” empfohlen! Freue mich riesig, dass die Glücksbäckerin nun Long Island immer näher kommt. ;-) Hab das kleine Video mit Google Translater übersetzt (“L’Histoire est a l’Honneur”) und Screenshots davon gemacht.

Euch auch einen schönen Wochenanfang!

Liebe Grüße

Sylvia

Hallo, Ihr Lieben,

seit “La Patissière de Long Island” (“Die Glücksbäckerin von Long Island”) vor wenigen Wochen im Pariser Verlag Piranha

erschienen ist, gab es so viel positive Rückmeldung!

Zweimal wurde mein Roman im französischen Fernsehen empfohlen (LCI/TF1), unter anderem als “Coup de Coeur des Libraires” (hier: Allodocteurs/france5):

” (…) un livre tendre et savoureux” (Gérard Collard)

Und ich freue mich sehr über die wohlwollenden bis begeisterten Besprechungen unter anderem von Bloggerinnen, zum Beispiel hier:

- www.myprettybooks.com

Übrigens: Pretty Books freut sich über 11000 Abos bei Instagram und feiert das bis zum 11. Juli 16 mit einer Verlosung zweier meiner Bücher (“La Patissiere de Long Island”),

- www.attractivearea.com,

- www.theamerican.break,

- www.leslecturesdecledesol.de,

- www.tribulationsdeco.wordpress.com,

- www.onirik.net

“C’est palpitant, émouvant, et surtout incroyablement optimiste.

Un très beau roman.” (Claire Saim/Onirik.net)

Und das Rezept ist natürlich auch ins Französische übersetzt worden ;-

(Foto mit Piranha-Schürze: Daniel Culmann)

Und noch etwas Erfreuliches: Die aktuelle “Brigitte” (H. 14/16) empfielt meinen Roman “Die Inselfrauen” – als Lesetipp im Reiseextra über die Ostfriesischen Inseln, natürlich auf der Doppelseite über Borkum! ;-)

Ich tauche jetzt ab, um in Ruhe an meinem nächsten Roman zu schreiben. Wünsche uns allen einen wunderbaren Sommer! Man liest sich! ;-)

Eure/Ihre Sylvia Lott

Hallo, Ihr Lieben,

war das eine wunderbare Stimmung! Nur passten leider bei der Lesung in der Kulturinsel auf Borkum – natürlich aus “Die Inselfrauen” – nicht alle, die zuhören wollten, in den Raum Störtebeker. Aber es gab sehr nette Begegnungen, unter anderem mit dem Borkumer Kollegen André Berlekamp.

Sommer, Sonne, Strandlektüre: So schön präsentieren die Thalia-Buchhandlungen derzeit auf einem Tisch mit maritimen Extras den Roman “Die Inselfrauen”! Da kommt doch gleich Urlaubsstimmung auf.

:-)

Manchmal sagt ein Bild eben wirklich mehr als tausend Worte! ;-)

“Von Karl für Sophie” hat die Künstlerin Harma-Regina Rieth ihr zweites, von meinem Roman “Die Lilie von Bela Vista” inspiriertes Bild genannt. Fotos von Details sind auf der facebook-Seite der Künstlerin zu sehen. Im November wird es voraussichtlich öffentlich ausgestellt.

Man beachte neben Sophie, die dem Bade entsteigt, die wunderschönen Lilien und das Amethyst-Collier, die Tagebuch-Blätter, die hingebungsvolle Frau in einer Art Traum – ach, ich hab zwar 16 Semester Kunstgeschichte im Nebenfach studiert, aber es verschlägt mir einfach die Sprache, und ich finde auch, das Werk sprich für sich!

Liebe Leute,

wenn das kein Grund zur Freude ist: “Die Inselfrauen” sind gleich in der ersten Woche nach Erscheinen auf Platz 31 der SPIEGEL-Bestsellerliste eingestiegen!

Die aktuelle Presseschau zu meinem Roman aus FÜR SIE, LAURA, LEA & Co. ist auf meiner Website unter Echo zu finden. Am Wochenende erschien im HAMBURGER ABENDBLATT ein hervorragender Artikel über das Thema “Wenn Buchautoren auf ihre Leser treffen” von Alexander Schuller. Auch ich durfte von meinen Erfahrungen berichten. So erzählte ich ausführlich, wie gern ich Lesungen halte, wie schön, motivierend und oft auch anrührend der direkte Kontakt mit den Leser/innen ist. Natürlich gab ich auch eine Antwort auf die Frage nach einer nicht so gelungenen Veranstaltung… Und was erscheint im Artikel? Natürlich nur die Schilderung der einen Lesung während der Rhodo 2014, an die ich mich eher mit Grausen erinnere. ;-) Aber es stimmt schon, so war’s. Und: Am 13. April bin ich wieder mit “Die Rose von Darjeeling” in Westerstede – im Kundenzentrum der EWE, Eintritt frei. Ab 19 Uhr. Diesmal machen wir es uns schön gemütlich, ja?

Hallo, Ihr Lieben,

mein vierter Roman bei Blanvalet, “Die Inselfrauen”, ist jetzt überall im Buchhandel erhältlich! Er spielt auf Borkum in den Jahren 1967 und 2010.
Mein Tipp für die Lektüre: genießt dazu einen schönen Ostfriesentee und am besten selbstgemachten Ostfriesischen Rosinenstuten mit Butter. Hinten im Buch stehen übrigens drei Rezepte für Rosinenstuten, der im Leben meiner Heldin Nina auf Borkum eine wichtige Rolle spielt.
Fotos und Infos dazu poste ich auch auf facebook.

Hallo, Ihr Lieben,

bin ganz gerührt und beeindruckt: Die Künstlerin Harma-Regina Rieth aus Fischbach bei Idar-Oberstein hat ein großartiges Bild gemalt, das deutliche Bezüge zu meinem Roman “Die Lilie von Bela Vista” hat. Sie malte daran, wie sie mir sagte, etwa drei Wochen lang (Acryl auf Leinwand, 100 x 100 Zentimeter).
Es ist bestimmt für eine Ausstellung des Kunstvereins Obere Nahe, die im April unter dem Motto “fremd.vertraut” eröffnet werden soll. “Wenn ich das Thema einer Ausstellung höre”, sagt Harma-Regina Rieth, “ist das Bild schon gleich in meinem Kopf gemalt, es muss nur noch auf die passende Leinwand übertragen werden.” So erging es ihr auch mit “fremd.vertraut”.

Wir sind uns, ohne dass wir uns je begegnet wären, über mehrere Monate per facebook-PN nähergekommen. Sie schrieb mir anfangs, dass sie im Winter längere Zeit krank und ans Bett gefesselt gewesen war und dass ihr “Die Lilie von Bela Vista” die Zeit verkürzt und ihre Fantasie beschäftigt hatte. “Dein Buch verkörpert eine fremde und eine vertraute Welt für mich. Deine spannende Familiensaga spielt in Idar-Oberstein, was mir vertraut ist – und das Schicksal, das Erlebte in der Fremde wurde einem beim Lesen schnell vertraut. Man fiebert mit, bis das Geheimnis endlich gelüftet ist. (…) Dein Buch verkörpert eine fremde und eine vertraute Welt für mich, daher musste dein Buch mit aufs Bild.”

Und ich möchte deshalb die Aufmerksamkeit besonders auf drei Ausschnitte lenken, die mit der Handlung meines Romans zu tun haben:
1) Da sind zum einen die Felsenkirche von Oberstein und das Neue Schloss in der kugeligen Amethyst-Druse.
2) Daraus erwächst eine lila Schwertlilie in Anspielung auf “Die Lilie…”. Dieser Ausschnitt trägt die Titel “Hingabe” – wer genau hinschaut, erkennt im Kelch, umflirrt von goldenem Blütenstaub, eine Frau in hingebungsvoller Pose.
3) Und dann hat die Künstlerin noch das geheimnisvolle Amethyst-Collier aus meinem Roman in die Wolken ihres Universums gemalt (übrigens schöner als in meiner Fantasie). Das Schmuckstück, “was in meinen Augen symbolisch für die große Liebe von Karl stand”, so Harma-Regina Rieth, schwebt irgendwo kurz vor der Milchstraße. “Vorher schwebten ihre Gedanken der Liebe sozusagen frei… Irgendwo oder im Nirgendwo, bis sie endlich zusammen fanden.”

Herzlichen Dank!

Mehr über die Künstlerin erfahrt Ihr auf ihrer Website: www.harma-regina-rieth.deGemälde von Harma-Regina Rieth

(Bitte immer auf die Fotos klicken, damit auch die rechte Seite sichtbar wird.)

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